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Hier wohnen wir...

 

Pudliszki wurden auch Pudliszkowo oder Pudliszkowce genannt, von dem Namen des Ritters Marcin Pudliszko, der dieses Land für seine Kriegsverdienste erhielt.

Der Ortsname erschien in Quellen im Jahre 1298. Das älteste, in Pudliszki ansässige Geschlecht waren Adwañce, die hier einige Jahrhunderte lang herrschten.

In Pudliszki wohnte ebenfalls Wincenty aus Gronowo, der eigene Fahne in der Schlacht bei Tannenberg (Grunwald) führte und El¿bieta, die Witwe nach ihm, wurde dritte Frau von König Jagie³³o. 1626 ist Jan Na³êcz Gorzyñski in Pudliszki geboren und seine Frau war El¿bieta Sobieska. Im Jahre 1823 wurde Józef £ubieñski ein Besitzer von Pudliszki, der in unserem Ort eine Zuckerfabrik gründete, die eine der ersten in Großpolen war.

Hier hielten sich Cyprian Kamil Norwid und Adam Mickiewicz zweimal auf. Vorübergehend war Lanzi, der italienische Architekt und Schöpfer der goldenen Kapelle im Posener Dom, in Pudliszki zu Gast. 1861 kauft Kennemann, das Mitglied von Hakata , das ganze Vermögen und in seinen Händen bleiben Pudliszki bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.

Im Jahre 1923 setzte Stanis³aw Fenrych in unserem Ort eine Fabrik für Obst- und Gemüsekonserven in Betrieb, die er mit moderner Apparatur ausstattete. Diesen, sich sehr gut entwickelnden Betrieb besuchte dann Polens Präsident, Ignacy Moœcicki. Während  deutscher Besatzung wurden Pudliszki Pudlischki genannt.

Etwa 2300 Personen wohnen jetzt in unserem Ort. Die Zukunft von Pudliszki und der Gegend  ist mit der Fabrik für Obst- und Gemüsekonserven verbunden, die heute den Namen Pudliszki SA trägt. Der amerikanische Konzern Heinz, Nummer 1 der Welt in Herstellung von Ketchup versichert, dass  Produkte aus Pudliszki  unter der bisherigen und auf polnischem Markt  bewährten Marke weiter verkauft werden.

Hier befinden sich: eine Grundschule, ein Gymnasium und zwei Kindergärten. Wir haben auch die Gottes Mutter von Czêstochowa Kirche.

In schönem Park kann man alte Platanen sehen. Um die Wende der 70er und 80er Jahre baute man hier ein Sportstadion. Es gibt den Sportklub “Zjednoczeni“, der schon seit über 50 Jahren tätig ist.

 

Geschichte der Schule...

 

Das Öffentliche Gymnasium Nr. 2 in Pudliszki entstand im Jahre 1999 infolge der Schulwesensreform.

Der Gründungsakt des Gymnasiums wurde am 29. März 1999 von der Stadtverwaltung von Krobia gegeben.

Im ersten Jahr seiner Existenz hatte das Gymnasium seinen Sitz in dem von der Grundschule besetzten Gebäude, weil es dann 68 Schüler besuchten und 2 Lehrer zusammen mit der Schulleiterin fest angestellt waren.

Heutzutage ist es das Gymnasialgebäude.

 

Ansicht der Schule von der Westseite

 

Im Jahre 2000 erhielten wir 10 Computer in Rahmen der Aktion „Computerraum in jedem Gymnasium“. Die Umgestaltung eines Klassenzimmers zum Computerraum war eine große Unternehmung. Bei der Renovierung des Raumes arbeiteten sowohl die Eltern, als auch die Schüler und alles wurde von Sponsoren und dem Stadtamt finanziert.

 

Ansicht der Schule von der Ostseite

 

Die von den Eltern der Schüler des Gymnasiums und der Grundschule organisierten Feste finden seit dem Jahr 2000 jährlich in Pudliszki statt.

 

Einschreibung ins Gedenkbuch

 

Im Jahre 2001 bekam unsere Schule nach dem Beschluss des Stadtrates den Namen von Gen. Franciszek Dzier¿ykraj-Morawski. Das Namengebungsfest fand am 12.12.2001 zum 140. Todestag des Patrons statt. Daran nahmen der Starost von Kreis Gostyñ, Herr Andrzej Pospieszyñski, Gemeindebehörden, Visitatoren, Schulleiter nahe liegender Schulen, Eltern sowie Gymnasiasten und Schüler der Grundschule teil.

 

Die eingeladenen Gäste

 

Nach dem offiziellen Teil stellten die Schüler in ihrer Theatervorstellung die Gestalt des Patrons dar. Die Vorführung wurde von versammelten Gästen und Medienvertretern sehr hoch bewertet.

 

Die Vorführung

 

Danach sahen die Gäste die früher vorbereitete Ausstellung und schrieben sich ins Schulgedenkbuch ein. Es war für uns großes Ereignis.

 

Darstellung der Gestalt des Patrons

 

Im Mai 2002 schrieben unsere Drittklässler zum ersten Mal eine Prüfung. Alle drückten ihnen dann die Daumen. Im Juni hingegen verabschiedeten wir zum ersten Mal die Absolventen. Mit Grundwissen gut ausgestattet machten sich alle auf den weiteren Weg zur Karriere. Wir hoffen, dass sie genauso wie unser Patron irgendwann Minister werden.

 t³maczenie: mgr Robert DOLATA

 

 

       

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